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Foto: Andrea Kemper
In der Neuinszenierung von Der Freischütz am Theater Aachen feiert die Sopranistin Katharina Hagopianam 1. Februar ihr Rollendebüt als Agathe. Die Regie liegt in den Händen von Martin Philipp und Justus Thorau steht am Pult.

Mit einem Rollendebüt startet auch die Mezzosopranistin Roswitha Christina Müller in den Monat. Bei der Wiederaufnahme von Tristan und Isolde am Staatstheater Nürnberg ist sie am 1. Februar als Brangäne zu erleben und der russische Bass Pavel Shmulevich singt den König Marke. GMD Marcus Bosch dirigiert.

Dana Beth Miller singt am 4. und 7. Februar unter der musikalischen Leitung von GMD Donald Runnicles die 1. Magd in Elektra an der Deutsche Oper Berlin.

Am Landestheater Detmold hat am 6. Februar Kay Metzgers Deutung von Salome Premiere. GMD Lutz Rademacher hat die musikalische Leitung.

Am 6. Februar werden am Theater Heidelberg in der Regie von Peter Konwitschny zwei Opern von Johannes Harneit uraufgeführt: Abends am Fluss mit Irina Simmes als Frau und Angus Wood als Mann sowie Hochwasser. Die musikalische Leitung übernimmt der Komponist persönlich.

Bei der Premiere von Felix Schrödinger’s Scary Opera ist Alexandra Scherrmann am 6. Februar in der Exerzierhalle des Staatstheaters Oldenburg als Adele zu hören. Die musikalische Leitung hat Akiko Nozue.

An Göteborgs Operan feiert am 7. Februar John Adams’ Oper A Flowering Tree Premiere. Der amerikanische Tenor Eric Fennell ist unter der musikalischen Leitung von Joana Carneiro als The Prince zu hören. Weitere Vorstellungen am 11., 15. und 20. Februar.

Die ungarische Mezzosopranistin Bernadett Fodor ist am 7. Februar in Uwe Eric Laufenbergs Neuinszenierung von Götterdämmerung am Landestheater Linz als Waltraute und als Erste Norn zu hören. Chefdirigent Dennis Russell Davies steht am Pult.

Bei der Wiederaufnahme von Le nozze di Figaro am 8. Februar am Theater Magdeburg ist die kanadische Mezzosopranistin Lucia Cervoni als Cherubino zu erleben.

Am 8. Februar singt der amerikanische Bariton Brian Davis zur Wiederaufnahme von Cavalleria rusticana und I pagliacci an der Staatsoper Hannover den Alfio und den Tonio.

Zwei Wiederaufnahmen stehen für den französischen Bariton Francis Bouyer in diesem Monat an der Staatsoper Hannover auf dem Programm. Am 8. Februar singt er den Silvio in I pagliacci und am 13. Februar den Silvano in Un ballo in maschera.

Der deutsche Tenor Markus Francke gibt am 12. Februar sein Debüt am Stadttheater Klagenfurt. In Richard Brunels Neuinszenierung von Poulencs Dialogues des Carmélites ist er als L´aumônier zu hören. Chefdirigent Alexander Soddy hat die musikalische Leitung.

In der Neuinszenierung von Andrea Chénier am Staatstheater Braunschweig ist die litauische Mezzosopranistin Milda Tubelytė als Contessa di Coigny und als Madelon zu erleben. Premiere ist am 20. Februar unter der Leitung Srboljub Dinić. Regie führt Thaddeus Strassberger.

Die iranische Sopranistin Sheida Damghani singt am 20. und 28. Februar an der Komischen Oper Berlin die Papagena in Die Zauberflöte. Kristiina Poska dirigiert.

Am 21., 24. und 26. Februar ist die russische Sopranistin Yana Kleyn am Teatro Massimo di Palermo als Euridice in Glucks Orphée et Euridice zu hören. Giuseppe Grazioli steht am Pult.

Kevin Puts’ Oper Silent Night gibt es ab dem 21. Februar an der Lyric Opera of Kansas City zu sehen. Der amerikanische Bariton Daniel Belcher singt die Partie des Father Palmer, die musikalische Leitung hat David Charles Abell.

Bei der Wiederaufnahme von Giulio Cesare in Egitto am 22. Februar an der Semperoper Dresden übernimmt Tamara Gura unter der Leitung von Alessandro De Marchi die Partie des Sesto. Weitere Vorstellungen am 24. und 28. Februar sowie am 2. März.

Der polnische Bassbariton Maciej Idziorek ist in der Neuproduktion von Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny am Volkstheater Rostock als Sparbüchsenbill zu erleben. Premiere ist am 28. Februar. Johanna Schall inszeniert und Robin Engelen hat die musikalische Leitung.

Am 28. Februar singt der deutsch-israelische Tenor Guy Mannheim an der Oper Leipzig den Claudio in Wagners Das Liebesverbot. Jeremy Carnall dirigiert das Gewandhausorchester.

In Lydia Steiers Neuinszenierung von Monteverdis L’Orfeo am Konzert Theater Bern ist Uwe Stickert in der Titelpartie zu erleben. Premiere ist am 1. März unter der musikalischen Leitung von Attilio Cremonesi.