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Foto: Andrea Kemper

Ab dem 29. September gibt es am Staatstheater Nürnberg eine Neuproduktion von Verdis Don Carlos zu sehen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz ist Emily Newton als Elisabeth zu erleben. Für die Regie zeichnet Intendant Jens-Daniel Herzog verantwortlich. 

Eric Fennell übernimmt am 1. Oktober am Staatstheater Mainz die Titelpartie in Hoffmanns Erzählungen. Samuel Hogarth steht am Pult.

Der amerikanische Tenor Michael Pegher ist bei der Wiederaufnahme von Kiss me, Kate am 2. Oktober in Darmstadt als 2. Ganove zu erleben. Michael Nündel dirigiert.

Die Virginia Opera zeigt ab dem 4. Oktober an den Spielorten Norfolk, Fairfax und Richmond Puccinis Tosca mit Matthew Vickers als Cavaradossi. Die musikalische Leitung hat Adam Turner.

Offenbachs Orpheus in the Underworld feiert am 5. Oktober an der English National Opera Premiere. In der Inszenierung von Emma Rice ist Lucia Lucas als Public Opinion zu erleben. Sian Edwards steht am Pult.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla gastiert am 5. und 7. Oktober im Konzerthaus Dortmund sowie in der Elbphilharmonie Hamburg. Auf dem Programm steht u. a. Tippetts Oratorium A Child of our Time mit Joshua Stewart als Tenorsolist.

Am 6. Oktober kommt an der Oper Bonn Josef Ernst Köpplingers Neuinszenierung von Der Rosenkavalier auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung von GMD Dirk Kaftan singt Yannick-Muriel Noah die Leitmetzerin.

Im Konzerthaus in Odense zeigt die Danish National Opera am 9. Oktober die Premiere von Eugen Onegin. Unter der Leitung von Tecwyn Evans ist der amerikanische Bass Valerian Ruminski als Fürst Gremin zu hören. Für die Regie zeichnet Hinrich Horstkotte verantwortlich.

Eine Tschaikowski-Oper steht ab dem 12. Oktober auch am Aalto-Musiktheater in Essen neu auf dem Programm, das Philipp Himmelmanns Deutung von Pique Dame zeigt. Unter der musikalischen Leitung von GMD Tomáš Netopil gibt Gabrielle Mouhlen ihr Rollendebüt als Lisa.

Am Theater Lübeck gibt es ab dem 12. Oktober mit Darius Milhauds Oper Christophe Colomb eine echte Rarität zu sehen. Der koreanische Bass Minhong An ist unter der Leitung von Andreas Wolf als Patron zu hören. Regie führt Milo Pablo Momm.

Die litauische Mezzosopranistin Milda Tubelytė gibt am Staatstheater Braunschweig in Markus Bothes Neuinszenierung von Gounods Faust ihr Rollendebüt als Siebel. Premiere ist am 18. Oktober und Christoph Lichtenstein dirigiert.

Der amerikanische Bass Stephen Clark ist in der Bremer Neuinszenierung von Don Giovanni als Masetto zu hören. Die Deutung von Tatjana Gürbaca hat am 20. Oktober Premiere und Harmut Keil steht am Pult der Bremer Philharmoniker.

Bei der Wiederaufnahme von Carmen am 20. Oktober am Aalto-Musiktheater Essen singt Albrecht Kludszuweit erneut den Dancairo. Außerdem ist der Tenor am 24. und 25. Oktober unter der Leitung von GMD Tomáš Netopil in der Essener Philharmonie als Klaus Narr in Schönbergs Gurrelieder zu hören.

Auch die amerikanische Mezzosopranistin Jennifer Panara ist ab Oktober als Siebel in Faust zu erleben. Premiere von Ben Baurs Inszenierung der Gounod-Oper am Theater St. Gallen ist am 26. Oktober. Michael Balke hat die musikalische Leitung.

Am Staatstheater Darmstadt steht am 26. Oktober die Premiere von Fidelio auf dem Programm. Unter der Leitung von GMD Daniel Cohen singt Michael Pegher den Jaquino. Regie führt Paul-Georg Dittrich.

Das Theater Hagen zeigt ab dem 26. Oktober seine Neuproduktion der Lehár-Operette Der Graf von Luxemburg mit Cristina Piccardi als Juliette Vermont. Rodrigo Tomillo dirigiert und Roland Hüve zeichnet für die Regie verantwortlich.

Unter dem Titel Neverland bringt das Theater Dortmund am 26. Oktober eine Lohengrin-Fassung für Jugendliche in der Regie von Alvaro Schoeck auf die Bühne. Unter der Leitung von Satomi Nishi singt Irina Simmes die Elsa.

Bei Sinfoniekonzerten der Badischen Staatskapelle am 27., 28. und 29. Oktober in Karlsruhe ist die australische Mezzosopranistin Katharine Tier mit dem Schlussgesang der Gräfin Geschwitz aus Bergs Lulu zu hören. GMD Justin Brown steht am Pult.

Mine Yücel ist am 27. Oktober am Meininger Staatstheater erneut als Konstanze in Die Entführung aus dem Serail zu erleben.  Aris Alexander Blettenberg dirigiert.

Das Staatstheater Braunschweig zeigt ab dem 27. Oktober einen Doppelabend mit Menottis The Telephone und Turnages Twice Trough the Heart in der Regie von Eva-Maria Weiss. Unter der Leitung von Alexis Agrafiotis ist Jelena Bankovic als Lucy in Menottis Einakter zu erleben.