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Foto: Andrea Kemper

Unter dem Motto „Freunde, das Leben ist lebenswert!“ starten die Essener Philharmoniker am 1. Januar 2022 ins neue Jahr. Die Operetten-Gala steht unter der musikalischen Leitung von Andrea Sanguineti und Irina Simmes ist als Solistin zu hören.

Das Neujahrskonzert des Theaters Hagen präsentiert am 1. Januar beliebte Melodien aus Operette und Musical und Emily Newton als Solistin. Generalmusikdirektor Joseph Trafton steht am Pult. 

Der französische Tenor Paul Gaugler ist im Januar als Harlekin in Der Kaiser von Atlantis zu hören – am 5. Januar am Grand Théâtre de Provence sowie am 10. und 11. Januar in der der Gedenkstätte Camp des Milles in Aix-en-Provence. Hans Riphagen hat die musikalische Leitung.

Am 12. und 14. Januar ist am Theater Bremen Die Zauberflöte mit Marysol Schalit als Pamina und Rebecca Davis als Erste Dame zu sehen. Killian Farrell steht am Pult. 

An der Opéra National de Lyon steht ab dem 15. Januar Piazzollas Maria de Buenos Aires auf dem Programm. Unter der Leitung von Valentina Peleggi ist der amerikanische Bariton Luis Alejandro Orozco als La Voz de un Payador zu hören. Weitere Vorstellungen am 18., 19., 21., 22. und 23. Januar.

Die Sopranistin Narea Son singt am 20. Januar bei der Wiederaufnahme von Così fan tutte an der Staatsoper Hamburg die Despina. Dirk Kaftan dirigiert.

Der amerikanische Tenor Michael Pegher übernimmt am 21. Januar am Nationaltheater Mannheim die Partie des Hirten in Tristan und Isolde.

Die italienische Altistin Romina Boscolo ist in der Neuinszenierung von Pique Dame am Hessischen Staatstheater Wiesbaden mit ihrem Rollendebüt als Gräfin zu erleben. Premiere ist am 22. Januar unter der musikalischen Leitung von Oleg Caetani. Für die Regie zeichnet Intendant Uwe Eric Laufenberg verantwortlich.

Das Staatstheater Braunschweig zeigt ab dem 22. Januar Jake Heggies Oper Dead Man Walking. In der Regie von Florentine Klepper sind Milda Tubelytė als Mrs. Patrick de Rocher und Jelena Banković als Sister Rose zu hören. Mino Marani dirigiert.

Am 22. Januar feiert Jean-Claude Beruttis Inszenierung von Don Carlo am Theater Trier Premiere. Unter der musikalischen Leitung von GMD Jochem Hochstenbach gibt Arminia Friebe ihr Rollendebüt als Elisabetta.

Das Theater Bremen bringt am 29. Januar Paul-Georg Dittrichs Deutung von Verdis Falstaff auf die Bühne. Johannes Schwärsky ist in der Titelpartie zu erleben und Marysol Schalit singt die Nannetta. Chefdirigent Marko Letonja steht am Pult der Bremer Philharmoniker. 

Die Uraufführung von Anton Lubchenkos musikalischer Farce Wir (мы) steht am 29. Januar am Theater Regensburg auf dem Programm. Unter Leitung von Tom Woods übernimmt der türkische Tenor Deniz Yilmaz die Partie R-13, Sänger.